Wer kennt sie nicht aus Film und Fernsehen oder vielleicht
sogar aus dem Beruf, kugelsichere Westen, die verhindern, dass ein Geschoss in
unseren Körper eindringt. Aber welches Material ist so stabil, dass es der
Wucht einer Kanonenkugel standhält? Kevlar!
Viele von uns wissen gar nicht, was Bakterien und Pilze zu unserem Alltag alles beitragen – nicht sichtbar, aber trotzdem allgegenwärtig, wie zum Beispiel beim Wäschewaschen. Den Einsatz von Mikroorganismen oder ihrer Produkte für die Herstellung industrieller Güter, wie beispielsweise die Produktion von Enzymen für Waschmittel, nennt man Weiße oder auch Industrielle Biotechnologie. Enzyme sind zumeist Proteine (Eiweiße), die die Umsetzung eines Substrates beschleunigen (katalysieren) können. Das Enzym kann nur dann aktiv werden, wenn das Substrat zu ihm passt (Schlüssel-Schloss-Prinzip).
Unsere Winter werden immer milder und unsere Sommer immer heißer! Wer erinnert sich nicht zurück an den Jahrhundertsommer 2018 und seinen Vorgänger 2003, der mit seinen Durchschnittstemperaturen deutschlandweit sogar noch über den Messwerten von 2018 lag?
Die Folgen waren lange Trockenperioden, die in der Landwirtschaft zu Ernteausfällen und somit auch zu Futtermangel führten sowie eine extrem große Waldbrandgefahr.
Doch die globale Erwärmung ist nicht nur zu Lande ein Problem…
Der Engländer Michael Faraday wurde am 22.09.1791 in
Newington-Butts, einem Londoner Vorort, als drittes
Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Mit 13 Jahren begann er eine
Buchbinderlehre, wodurch er Zugang zu Fachliteratur erhielt, die ihn unter
anderem zu chemischen Experimenten anregte. Er knüpfte Kontakte im
wissenschaftlichen Umfeld, besuchte Vorlesungen in der „Royal Institution“ und
bewarb sich 1813, nach Abschluss seiner Lehre, beim Präsidenten der Einrichtung,
dem bekannten Chemie-Professor Humphry Davy, um eine Assistentenstelle.
Obwohl er keine herkömmliche wissenschaftliche Ausbildung
erhielt, machte er sich einen Namen als Chemiker und Physiker. Denn durch seine
Tätigkeit als Assistent, hatte er Zugang zu den Laboren der Institution und widmete
seine Freizeit dem Experimentieren.
Jeder hat es, jeder braucht es – Blut! Ein erwachsener Mensch hat ca. 5-6 Liter Blut im Körper. Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe zu unseren Zellen, übermittelt Nachrichten, indem es Botenstoffe (Hormone) zirkulieren lässt, hilft uns bei der Bekämpfung von Infektionen durch beispielsweise Bakterien und Viren und sorgt stets für eine optimale Körpertemperatur.
Heute wissen wir so ziemlich alles über den Saft des Lebens, aber zur Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert sah das ganz anders aus. Lebensrettende Maßnahmen wie Bluttransfusionen, die heute selbstverständlich sind, bargen damals ein großes Risiko. Einige Patienten erholten sich nach der Übertragung, andere starben. Der Grund damals ein Rätsel.
Wir kennen ihn alle aus der Schule, aber im digitalen Zeitalter greifen wir zuhause eher nur noch selten zu ihm – dem Radiergummi! Heutzutage erhältlich… Weiterlesen »Zack, weg issa der Bleistiftstrich!
Als „The World´s Toughest Bacterium“ ist es ins Guinness Buch der Rekorde eingegangen, aber auch unter seinem Spitznamen „Conan the Bacterium“ ist es bekannt, das Bakterium Deinococcus radiodurans. Es zählt zu den sogenannten extremophilen Mikroorganismen, das heißt, es hat sich an besonders extreme Lebensbedingungen angepasst.
So ziemlich jeder hat diese Erfahrung schon mal gemacht. Man will schnell seine Suppe in der Mikrowelle erwärmen und beim Herausnehmen des Tellers verbrennt man sich die Finger! Und dann folgt die Ernüchterung, das Essen ist nur lauwarm und gar nicht richtig heiß. Aber warum ist das so?