Sie entdeckte das zweitseltenste Element der Erde, arbeitete als Assistentin der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie, war die erste Frau, die als korrespondierendes Mitglied in die Académie des sciences aufgenommen wurde und erhielt mehrere Auszeichnungen für ihre Arbeit – Marguerite Catherine Perey.
Wahrscheinlich haben bisher die Wenigsten, mal abgesehen von Geologen, von diesem Phänomen gehört – die Mofette. So bezeichnet man den Austrittspunkt von Kohlendioxid (CO2) mit einer Temperatur von unter 100°C aus dem Boden. Sie gelten als Begleiterscheinung des Vulkanismus und sind weltweit zu finden – sogar mehrfach in Deutschland!
Jetzt bei den heißen Temperaturen kann man ein ganz
besonderes Phänomen beobachten: Die Sonne brennt, die Temperaturen steigen und
wir fangen an zu schwitzen! Soweit noch nichts Besonderes, aber warum fühlt
sich unsere Haut kalt an, obwohl uns warm ist?
Eine Frage, die bestimmt schon den ein oder anderen beschäftigt hat. Wir haben uns diese Frage ebenfalls gestellt und konnten folgendes herausfinden: Brot enthält viel… Weiterlesen »Hartes Brot und weiche Kekse…Warum?
Viele träumen in ihrer Kindheit davon Astronautin oder
Astronaut zu werden. Ins All fliegen, berühmt werden und die Erde mal aus einer
anderen Perspektive betrachten. Aber wussten Sie eigentlich, dass dieser
spektakuläre Beruf einen super verjüngenden Vorteil bietet? Zugleich aber auch einige
nicht ganz so schöne körperliche Effekte mit sich bringt?
Am 12. Januar 2017 feierte er seinen 225sten Geburtstag, der Chemiker Johan August Arfwedson. Geboren im Skagersholm, Schweden, als Sohn einer reichen Kaufmannsfamilie, wurde er zuhause unterrichtet und begann mit 14 Jahren ein Studium der Rechts- und Bergbauwissenschaften an der Uppsala Universität. Nach einer Begegnung mit dem schwedischen Mediziner und Chemiker Jöns Jacob Berzelius, wurde Arfwedson in seinem Labor tätig und analysierte Mineralien, wobei er das Lithium entdeckte!
Wer kennt sie nicht aus Film und Fernsehen oder vielleicht
sogar aus dem Beruf, kugelsichere Westen, die verhindern, dass ein Geschoss in
unseren Körper eindringt. Aber welches Material ist so stabil, dass es der
Wucht einer Kanonenkugel standhält? Kevlar!
Der Engländer Michael Faraday wurde am 22.09.1791 in
Newington-Butts, einem Londoner Vorort, als drittes
Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Mit 13 Jahren begann er eine
Buchbinderlehre, wodurch er Zugang zu Fachliteratur erhielt, die ihn unter
anderem zu chemischen Experimenten anregte. Er knüpfte Kontakte im
wissenschaftlichen Umfeld, besuchte Vorlesungen in der „Royal Institution“ und
bewarb sich 1813, nach Abschluss seiner Lehre, beim Präsidenten der Einrichtung,
dem bekannten Chemie-Professor Humphry Davy, um eine Assistentenstelle.
Obwohl er keine herkömmliche wissenschaftliche Ausbildung
erhielt, machte er sich einen Namen als Chemiker und Physiker. Denn durch seine
Tätigkeit als Assistent, hatte er Zugang zu den Laboren der Institution und widmete
seine Freizeit dem Experimentieren.