Chemie

Beispiel für eine Mofette - die Dunsthöhle in Bad Pyrmont.

Die Mofette – tödlich und heilend zugleich!

Wahrscheinlich haben bisher die Wenigsten, mal abgesehen von Geologen, von diesem Phänomen gehört – die Mofette. So bezeichnet man den Austrittspunkt von Kohlendioxid (CO2) mit einer Temperatur von unter 100°C aus dem Boden. Sie gelten als Begleiterscheinung des Vulkanismus und sind weltweit zu finden – sogar mehrfach in Deutschland!

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Leben in der Schwerelosigkeit – optisch jung, physisch problematisch!

Viele träumen in ihrer Kindheit davon Astronautin oder Astronaut zu werden. Ins All fliegen, berühmt werden und die Erde mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Aber wussten Sie eigentlich, dass dieser spektakuläre Beruf einen super verjüngenden Vorteil bietet? Zugleich aber auch einige nicht ganz so schöne körperliche Effekte mit sich bringt?

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Arfw…Wer?

Am 12. Januar 2017 feierte er seinen 225sten Geburtstag, der Chemiker Johan August Arfwedson. Geboren im Skagersholm, Schweden, als Sohn einer reichen Kaufmannsfamilie, wurde er zuhause unterrichtet und begann mit 14 Jahren ein Studium der Rechts- und Bergbauwissenschaften an der Uppsala Universität. Nach einer Begegnung mit dem schwedischen Mediziner und Chemiker Jöns Jacob Berzelius, wurde Arfwedson in seinem Labor tätig und analysierte Mineralien, wobei er das Lithium entdeckte!

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Härter als Stahl!

Wer kennt sie nicht aus Film und Fernsehen oder vielleicht sogar aus dem Beruf, kugelsichere Westen, die verhindern, dass ein Geschoss in unseren Körper eindringt. Aber welches Material ist so stabil, dass es der Wucht einer Kanonenkugel standhält? Kevlar!

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Ohne Fleiß, kein Preis!

Michael Faraday

Der Engländer Michael Faraday wurde am 22.09.1791 in Newington-Butts, einem Londoner Vorort, als drittes Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Mit 13 Jahren begann er eine Buchbinderlehre, wodurch er Zugang zu Fachliteratur erhielt, die ihn unter anderem zu chemischen Experimenten anregte. Er knüpfte Kontakte im wissenschaftlichen Umfeld, besuchte Vorlesungen in der „Royal Institution“ und bewarb sich 1813, nach Abschluss seiner Lehre, beim Präsidenten der Einrichtung, dem bekannten Chemie-Professor Humphry Davy, um eine Assistentenstelle.

Obwohl er keine herkömmliche wissenschaftliche Ausbildung erhielt, machte er sich einen Namen als Chemiker und Physiker. Denn durch seine Tätigkeit als Assistent, hatte er Zugang zu den Laboren der Institution und widmete seine Freizeit dem Experimentieren.

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